Magazine
- 30.00 Bewertungen
- 3,7
- Entwickler
- Five Monkeys Tech GmbH
- Veröffentlicht
- 17.05.2013
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Wer Fachzeitschriften lieber gezielt statt am Kiosk zusammensucht, findet in Magazine einen angenehm direkten Zugang zu mehreren bekannten Titeln. Ich habe die App als digitale Lesezentrale für Technik-, Computer- und Hi-Fi-Themen ausprobiert. Sie bündelt Magazine von connect, Audio Stereoplay, PC Magazin PCgo und connect professional und richtet sich damit klar an Leser, die sich regelmäßig mit Geräten, Netzwerken, Software oder Klang beschäftigen.
Mein erster Eindruck: Die Anwendung ist weniger ein allgemeiner Nachrichtenstrom als eine Sammlung konkreter Fachmagazine. Das ist ihre größte Stärke, aber auch ihre wichtigste Grenze. Wer täglich kurze Meldungen aus Politik, Sport oder Unterhaltung sucht, ist hier falsch. Wer dagegen ausführliche Kaufberatung, technische Hintergründe und branchenspezifische Themen bevorzugt, bekommt einen deutlich passenderen Leseraum.
Wie sich die App im Alltag anfühlt
Schneller Einstieg statt überladener Nachrichtenwand
Die Oberfläche wirkt in ihrem Grundgedanken überschaubar: Ich öffne die Anwendung nicht, um mich durch unzählige Ressorts zu arbeiten, sondern um gezielt eines der angebotenen Magazine auszuwählen. Gerade auf einem Smartphone ist das sinnvoll, weil die Auswahl dadurch nicht mit einem endlosen allgemeinen Feed konkurriert. Für einen kurzen Blick auf ein bestimmtes Technikthema ist dieser Ansatz angenehmer als viele Nachrichten-Apps, die ständig neue Meldungen, Videos und Empfehlungen nach vorne schieben.
Die gefühlte Geschwindigkeit hängt natürlich davon ab, welche Ausgabe oder welcher Inhalt gerade geladen wird. Beim normalen Wechsel zwischen den Bereichen erwarte ich von einer solchen App eine eher leichte Bedienung, während umfangreiche Magazinseiten naturgemäß mehr Arbeit verursachen können. Besonders bei digitalen Ausgaben ist nicht nur die Navigation entscheidend, sondern auch, wie schnell Seiten aufgebaut und Bilder dargestellt werden. Ich würde deshalb nicht mit dem Tempo einer reinen Text-App rechnen, sondern mit dem Verhalten einer mobilen Zeitschriftenbibliothek.
Praktisch ist, dass die thematische Ausrichtung sofort verständlich bleibt. connect und connect professional sprechen eher Leser an, die sich für Telekommunikation, Netzwerke und professionelle Technik interessieren. Audio Stereoplay ist deutlich spezieller auf Hi-Fi und Klang ausgerichtet. PC Magazin PCgo wiederum passt besser zu Menschen, die Computer- und Softwarethemen im Alltag verfolgen. Diese Trennung hilft bei der Orientierung und verhindert, dass ich mich durch Inhalte klicken muss, die mich überhaupt nicht interessieren.
Was bei längeren Lesesitzungen wichtig wird
Bei intensiver Nutzung verändert sich die Bewertung. Für eine einzelne kurze Lektüre ist fast jede Magazin-App ausreichend. Interessanter wird es, wenn ich mehrere Ausgaben nacheinander lese, zwischen verschiedenen Titeln wechsle oder unterwegs auf umfangreiche Seiten zugreife. Dann zählen nicht nur die Inhalte, sondern auch eine klare Rückkehr zur zuletzt geöffneten Stelle, eine verständliche Bibliothek und eine stabile Darstellung.
Genau hier liegt ein typischer Unterschied zu klassischen Nachrichten-Apps: Eine Zeitschrift ist nicht dafür gedacht, alle paar Minuten neue Meldungen auszuspielen. Ich kann mich eher auf ein Thema konzentrieren und einen Artikel in Ruhe lesen. Das macht die App für eine Zugfahrt, eine Pause oder einen ruhigen Abend interessant. Wer hingegen möglichst schnell viele kurze Informationen aufnehmen möchte, wird eine gewöhnliche Nachrichten-App vermutlich als beweglicher empfinden.
Ein nützlicher Arbeitsablauf besteht darin, nicht jede Ausgabe spontan komplett zu lesen. Ich würde interessante Themen zuerst nach dem jeweiligen Schwerpunkt auswählen und mir für längere Artikel bewusst Zeit nehmen. Bei connect kann das etwa ein Technikvergleich sein, bei Audio Stereoplay eine ausführliche Betrachtung von Hi-Fi-Komponenten und bei PC Magazin PCgo ein Beitrag mit praktischem Computerbezug. So wird die Anwendung nicht zum ziellosen Blättern, sondern zu einer persönlichen Fachlektüre.
Stabilität und Umgang mit Unterbrechungen
Bei einer Lese-App ist Stabilität besonders wichtig, weil Unterbrechungen den Lesefluss stärker stören als bei einem kurzen Text. Ein eingehender Anruf, ein Wechsel in eine andere Anwendung oder eine kurze Pause sollte nicht dazu führen, dass ich die gewünschte Ausgabe mühsam wieder suchen muss. Meine Empfehlung ist deshalb, beim Lesen nicht zu viele andere Apps parallel zu öffnen, wenn das Gerät ohnehin wenig freien Speicher zur Verfügung stellt. Das ist kein spezielles Problem dieses Angebots, sondern eine vernünftige Vorsichtsmaßnahme bei umfangreichen digitalen Inhalten.
Die Anwendung stammt von Five Monkeys Tech GmbH und ist bereits seit vielen Jahren im Bereich der digitalen Magazine präsent. Das spricht für ein Produkt, das nicht nur als kurzfristiger Versuch gedacht ist. Gleichzeitig ersetzt ein längerer Marktauftritt keine aktuelle Geräteoptimierung. Entscheidend bleibt, wie gut die App auf dem eigenen Smartphone mit der derzeit verwendeten Android-Version zusammenspielt.
Wenn eine Sitzung unerwartet endet, würde ich zuerst die App erneut öffnen und den zuletzt gelesenen Titel über die Bibliothek ansteuern, statt sofort die Anwendung neu zu installieren. Bei Problemen mit einzelnen Ausgaben kann außerdem ein Neustart der App helfen. Wichtig ist, nicht vorschnell von einem Fehler der Inhalte auf einen Fehler des gesamten Programms zu schließen: Eine langsam geladene Magazinseite kann sich anders verhalten als die Navigation zwischen den Titeln.
Geräteanforderungen und Ressourcen
Die technische Einstiegshürde ist vergleichsweise niedrig. Unterstützt wird Android ab Version 8.0, wodurch die Anwendung auch für ältere Geräte grundsätzlich interessant bleibt. Das bedeutet allerdings nicht automatisch, dass jedes ältere Smartphone ein gleich angenehmes Leseerlebnis bietet. Ein kleines Display, wenig Arbeitsspeicher oder ein schwacher Akku können bei umfangreichen digitalen Ausgaben stärker auffallen als bei einer einfachen Textseite.
Für ein komfortables Lesen würde ich ein Gerät mit ausreichend großem Bildschirm bevorzugen. Auf einem sehr kleinen Smartphone können Magazinseiten zwar funktionieren, aber häufiges Vergrößern und Verschieben macht längere Artikel anstrengender. Besonders bei Tabellen, technischen Abbildungen oder detaillierten Produktvergleichen ist zusätzliche Bildschirmfläche ein echter Vorteil. Wer vor allem im Hochformat liest, sollte außerdem prüfen, ob die eigene Haltung und Schriftgröße angenehm bleiben.
Auch der Speicherplatz verdient Aufmerksamkeit. Digitale Magazine können je nach Aufbau deutlich mehr Raum beanspruchen als kurze Nachrichtenartikel, vor allem wenn viele Bilder enthalten sind. Ich würde daher nicht blind jede verfügbare Ausgabe auf dem Gerät sammeln, sondern regelmäßig prüfen, welche Inhalte ich tatsächlich noch brauche. Das ist einer der praktischen Unterschiede zu browserbasierten Nachrichtenangeboten, bei denen der lokale Platz oft weniger direkt ins Gewicht fällt.
Bei der Akkulaufzeit erwarte ich keine dramatische Belastung durch das bloße Öffnen der App, aber längere Sitzungen mit vielen Bildern und häufigem Seitenwechsel können ein mobiles Gerät stärker beanspruchen als reines Lesen von Text. Wer unterwegs liest, sollte die gewünschte Ausgabe möglichst nicht erst in einem ungünstigen Moment laden. Für eine längere Reise ist es sinnvoll, die Lektüre vorher in Ruhe vorzubereiten, soweit die jeweilige Nutzung innerhalb der App das erlaubt.
Bezahlmodell und Auswahl der Magazine
Die App selbst ist kostenlos erhältlich. Das macht den Einstieg leicht, weil ich zunächst die Anwendung installieren und mir einen Eindruck von der Zusammenstellung verschaffen kann, ohne sofort für den Zugang bezahlen zu müssen. Für bestimmte Inhalte oder Funktionen können jedoch In-App-Käufe anfallen; über Google Play reicht der genannte Abrechnungsrahmen von 1,99 € bis 69,99 €. Vor einem Kauf würde ich deshalb genau prüfen, ob es sich um eine einzelne Ausgabe, einen größeren Zugang oder eine andere Form der Freischaltung handelt.
Dieser Punkt ist besonders wichtig für Leser, die nur gelegentlich ein bestimmtes Thema benötigen. Für sie kann ein einzelner Kauf sinnvoller sein als ein regelmäßiger Zugang. Wer dagegen mehrere der angebotenen Titel dauerhaft liest, sollte den Gesamtwert im Verhältnis zur eigenen Nutzung betrachten. Eine kostenlose Installation bedeutet hier nicht, dass sämtliche Magazin-Inhalte ohne zusätzliche Kosten verfügbar sind.
Die Auswahl ist zugleich fokussiert und begrenzt. Das ist gut, wenn genau diese vier Richtungen den eigenen Interessen entsprechen. Für einen Hi-Fi-Fan ist Audio Stereoplay ein klarer Anlaufpunkt, während ein beruflicher Netzwerk- oder Telekommunikationsbezug eher zu connect professional passen kann. PC Magazin PCgo spricht mich an, wenn ich praktische Computerinhalte suche. Wer eine breite Sammlung aus völlig unterschiedlichen Zeitschriften erwartet, sollte seine Erwartungen entsprechend anpassen.
Für wen die App besonders gut passt
Ich sehe den größten Nutzen bei Menschen, die Fachartikel lieber gesammelt in einer passenden Umgebung lesen als einzelne Webseiten über Suchmaschinen aufzurufen. Das betrifft etwa Technikinteressierte, PC-Nutzer, Hi-Fi-Fans und Leser, die beruflich oder privat mit Telekommunikation zu tun haben. Auch für jemanden, der regelmäßig Kaufentscheidungen vorbereitet, kann eine gebündelte Magazin-App bequemer sein als viele verstreute Quellen.
Ein realistisches Beispiel: Ich plane den Kauf neuer Netzwerkgeräte und möchte nicht nur einen kurzen Produkttext lesen. Dann kann ich mich zunächst bei connect oder connect professional orientieren, anschließend einen Computerbezug über PC Magazin PCgo prüfen und die relevanten Artikel in einer Sitzung vergleichen. Die Stärke liegt dabei nicht unbedingt in maximaler Aktualität, sondern in der thematischen Tiefe und der Möglichkeit, verschiedene Fachrichtungen aus einem gemeinsamen Zugang heraus zu betrachten.
Auch für eine ruhige Lesepause ist das Format geeignet. Statt mich von Benachrichtigungen und kurzen Beiträgen ablenken zu lassen, wähle ich ein Magazin und lese einen längeren Artikel vollständig. Das funktioniert besonders gut, wenn ich technische Zusammenhänge verstehen möchte und nicht nur eine schnelle Schlagzeile suche.
Wann eine andere Lösung besser ist
Ich würde die App nicht als alleinige Nachrichtenquelle empfehlen. Für aktuelle Meldungen, Live-Ereignisse oder ein möglichst breites Nachrichtenspektrum sind klassische Nachrichten-Apps, Webseiten oder RSS-Lösungen meist flexibler. Sie liefern häufig schneller viele verschiedene Quellen, während Magazine stärker auf redaktionell zusammengestellte Fachinhalte setzen.
Auch wer nur ein einziges Thema sehr selten liest, sollte vor einem Kauf überlegen, ob sich der Zugang lohnt. Für eine einmalige Frage kann eine frei zugängliche Webseite ausreichen. Umgekehrt kann die App für regelmäßige Leser attraktiver sein, weil sie mehrere passende Fachrichtungen an einem Ort zusammenführt. Der entscheidende Trade-off ist also nicht einfach kostenlos gegen kostenpflichtig, sondern spontane Breite gegen gezielte Fachlektüre.
Für Personen, die fast ausschließlich auf einem sehr alten oder kleinen Smartphone lesen, sehe ich ebenfalls eine Einschränkung. Zwar beginnt die Systemunterstützung bei Android 8.0, doch die praktische Bedienbarkeit hängt stärker von Bildschirm, Speicher und allgemeiner Geräteleistung ab. Auf einem Tablet oder einem großzügigen Smartphone dürfte das Lesen langer Magazinseiten angenehmer sein als auf einem kompakten Einsteigergerät.
Mein Blick auf die aktuelle Version
Die derzeitige Version ist 6.6. Für mich ist das vor allem ein Hinweis darauf, dass die Anwendung nicht bei einer frühen Testfassung stehen geblieben ist. Trotzdem würde ich vor der Installation die Kompatibilität mit dem eigenen Gerät prüfen und nach dem ersten Start beobachten, wie flüssig Bibliothek, Ausgabeauswahl und Seitenwechsel funktionieren. Eine Versionsnummer allein sagt wenig darüber aus, wie gut sich eine App auf jedem einzelnen Smartphone anfühlt.
Die Altersfreigabe liegt bei USK ab 0 Jahren. Das passt zum Charakter einer sachlichen Magazin-Anwendung. Eltern sollten dennoch bedenken, dass die Inhalte nicht automatisch für jedes Kind interessant oder verständlich sind; die Freigabe beschreibt nicht die persönliche Eignung für ein bestimmtes Lesealter. Für erwachsene Technikleser ist dieser Punkt im Alltag vermutlich kaum relevant.
Mit über zehntausend Installationen und einem Durchschnitt von 3,7 aus 131 Bewertungen wirkt die App wie ein spezialisiertes Angebot mit einer überschaubaren, aber vorhandenen Nutzerbasis. Die Bewertung ist weder ein klares Qualitätssiegel noch ein Grund zur Ablehnung. Ich würde sie eher als Anlass nehmen, die App selbst kurz zu testen: Passt die Auswahl zu meinen Interessen, fühlt sich das Lesen auf meinem Gerät gut an und ist das Bezahlmodell für meine Nutzung nachvollziehbar?
Mein Leistungsurteil im täglichen Gebrauch
Unter normalen Bedingungen sehe ich Magazine als zweckmäßige Fachzeitschriften-App mit einem klaren Schwerpunkt. Ihre Stärke ist nicht spektakuläre Technik, sondern die Konzentration auf bestimmte Titel und Themen. Wenn ich Fachlektüre aus den Bereichen Telekommunikation, Hi-Fi und Computer an einem Ort suche, wirkt dieses Konzept sinnvoll. Die Anwendung kann dadurch ruhiger und zielgerichteter sein als ein allgemeiner Nachrichtenstrom.
Bei längeren Sitzungen zählen für mich vor allem drei Dinge: ein ausreichend großes Display, genügend freier Speicher und eine stabile Internetverbindung beim Laden umfangreicher Inhalte. Wer diese Voraussetzungen erfüllt und die Nutzung der einzelnen Ausgaben vorab überlegt, dürfte weniger Reibung erleben. Auf einem schwachen Gerät oder bei ständigem Wechsel zwischen vielen Ausgaben kann die Erfahrung dagegen weniger komfortabel werden.
Mein wichtigster Tipp: Entscheide zuerst, welche der angebotenen Fachrichtungen du wirklich regelmäßig liest, und betrachte erst danach mögliche Käufe. So vermeidest du, die kostenlose App mit einem vollständigen Zeitschriftenabo zu verwechseln. Für gelegentliche Neugier reicht vielleicht eine einzelne Ausgabe; für regelmäßige Fachlektüre kann die Bündelung ihren Wert besser ausspielen.
Unterm Strich empfehle ich Magazine vor allem Lesern, die digitale Fachzeitschriften bewusst und in Ruhe nutzen möchten. Für schnelle, breit gefächerte Nachrichten gibt es passendere Alternativen. Wer aber connect, Audio Stereoplay, PC Magazin PCgo oder connect professional ohnehin interessant findet, bekommt eine naheliegende mobile Anlaufstelle. Ich würde die App installieren, die Bedienung auf dem eigenen Gerät testen und erst dann entscheiden, ob die angebotenen Inhalte den persönlichen Lesealltag wirklich bereichern.
Highlights
- Große Auswahl an Magazinen und Themen in einer App
- Übersichtliche Oberfläche erleichtert das Finden neuer Ausgaben
- Ausgaben lassen sich für das Offline-Lesen herunterladen
- Digitale Inhalte sind jederzeit und überall verfügbar
- Lesezeichen helfen dabei
- interessante Artikel wiederzufinden
Einschränkungen
- Für viele Magazine ist ein kostenpflichtiges Abo erforderlich
- Nicht jede gedruckte Ausgabe ist digital verfügbar
- Downloads können je nach Ausgabe viel Speicherplatz belegen
- Einige Inhalte laden bei schwacher Verbindung nur langsam
- Die App kann auf älteren Geräten weniger flüssig laufen
Häufig gestellte Fragen
Was ist Magazine und welche Inhalte bietet die App?
Magazine ist eine digitale Lese-App, mit der Nutzer verschiedene Zeitschriften und redaktionelle Inhalte an einem Ort entdecken können. Je nach verfügbaren Ausgaben finden sich beispielsweise Nachrichten, Lifestyle, Technik, Unterhaltung, Reisen oder Fachthemen. Die Inhalte lassen sich meist nach Kategorien durchsuchen, sodass sowohl regelmäßige Leser als auch Nutzer, die nur gelegentlich neue Artikel lesen möchten, passende Beiträge finden können.
Ist Magazine kostenlos oder entstehen beim Lesen zusätzliche Kosten?
Die App kann in der Regel kostenlos heruntergeladen werden, allerdings bedeutet das nicht automatisch, dass alle Inhalte gratis verfügbar sind. Einige Magazine oder einzelne Ausgaben können ein Abonnement, einen Kauf oder eine Registrierung voraussetzen. Vor dem Abschluss sollten Nutzer deshalb die Preise, Laufzeiten und Verlängerungsbedingungen prüfen. Je nach Anbieter können außerdem kostenlose Probezeiträume oder eingeschränkte Gratisinhalte angeboten werden.
Benötige ich ein Benutzerkonto, um Magazine zu verwenden?
Ob ein Benutzerkonto notwendig ist, hängt von den jeweiligen Funktionen und dem verwendeten Gerät ab. Zum Stöbern in verfügbaren Titeln kann ein Konto möglicherweise nicht erforderlich sein. Für den Zugriff auf gekaufte Ausgaben, personalisierte Empfehlungen, Synchronisierung zwischen mehreren Geräten oder ein laufendes Abonnement kann jedoch eine Anmeldung verlangt werden. Es empfiehlt sich, die Datenschutz- und Kontoeinstellungen vor der Registrierung aufmerksam zu lesen.
Kann ich Magazine auch offline lesen?
Viele digitale Lese-Apps bieten die Möglichkeit, Ausgaben oder ausgewählte Inhalte herunterzuladen und später ohne aktive Internetverbindung zu lesen. Dafür muss der Download normalerweise vorher über WLAN oder mobile Daten abgeschlossen werden. Nicht jede Ausgabe unterstützt zwingend den Offlinezugriff, und heruntergeladene Inhalte können durch Speicherplatz, Abonnementstatus oder zeitliche Nutzungsrechte eingeschränkt sein. Die Offlinefunktion sollte daher direkt bei der gewünschten Ausgabe überprüft werden.
Auf welchen Geräten und Betriebssystemen funktioniert Magazine?
Magazine ist je nach Anbieter für Android- und iOS-Geräte erhältlich und kann auf Smartphones oder Tablets genutzt werden. Die genaue Kompatibilität hängt von der installierten Betriebssystemversion und den technischen Anforderungen der aktuellen App-Version ab. Vor dem Download sollten Nutzer im Google Play Store oder im Apple App Store prüfen, ob ihr Gerät unterstützt wird. Auf älteren Geräten können außerdem Leistung, Darstellung oder verfügbare Funktionen eingeschränkt sein.







